Handyvertrag abgelehnt?

Normalerweise ist jeder volljährige Bundesbürger mit eigenem Einkommen in der Lage, einen Handyvertrag abzuschließen. Oftmals darf man dabei sogar mehr als nur einen Vertrag abschließen. Es passiert relativ selten, dass ein Handyvertrag vom Netzbetreiber abgelehnt wird. Doch was soll man nur tun, wenn der gewünschte Handytarif abgelehnt wird? Definitiv bringt es nichts, seinen Unmut an Mitarbeitern auszulassen, da diese nur eine Meldung im System sehen. In Deutschland haben wir zudem strenge Datenschutzregeln, die nicht erlauben, den genauen Grund der Ablehnung zu nennen. Demnach steht man kurz vor dem Abschluss seines Handyvertrags und bekommt nicht einmal den Grund der Ablehnung genannt. Ein bekanntes Ärgernis, aber man kann sich selbst helfen.

Gründe für eine Ablehnung eines Handyvertrags

Leider gibt es viele Gründe für eine Ablehnung des Mobilfunkvertrags. Eine Garantie für einen Abschluss gibt es nicht, allerdings ist jeder volljährige Bundesbürger mit eigenem Einkommen in der Lage, einen Handyvertrag abzuschließen. Wenn der Vertrag doch einmal abgelehnt wird, dann kann das an einem negativen Schufa-Eintrag liegen. In diesem Fall wird Ihre Bonität als negativ angezeigt. Den genauen Grund für die Ablehnung des Handyvertrags bekommen Sie allerdings nicht genannt, da lediglich auf einen Abschnitt in den allgemeinen Geschäftsbedingungen verwiesen wird. Aus Datenschutzgründen ist es den Anbietern nicht erlaubt, den genauen Grund zu nennen, und ohnehin bekommt der Anbieter den Grund nicht genannt. Ein negativer Schufa-Eintrag ist aber nur ein Grund, denn auch wenn schon ein Mobilfunkvertrag vorhanden ist, kann ein neuer abgelehnt werden. In der Regel kann man bei jedem deutschen Netzbetreiber einen Mobilfunkvertrag abschließen.

Was kann ich bei einer Ablehnung des Handyvertrags tun?

Wenn der Wunsch-Handyvertrag abgelehnt wird, dann sollten Sie sich zunächst bei der Schufa erkundigen, ob und warum ein negativer Schufa-Eintrag vorliegt. Diese Auskunft kann einmal im Jahr kostenlos eingeholt werden. Sollte tatsächlich ein negativer Eintrag vorliegen, muss dieser von Ihnen gelöscht werden. Nähere Auskünfte darüber erhalten Sie direkt von der Schufa-Zentrale. Liegt kein negativer Eintrag vor und der Vertrag wird trotzdem abgelehnt, kann es daran liegen, dass Sie schon einen oder mehrere Mobilfunkverträge bei demselben Provider besitzen. In diesem Fall bleibt Ihnen nur die Möglichkeit, auf einen Prepaid-Handytarif zu wechseln oder sich für einen anderen Anbieter zu entscheiden. Ein Prepaid-Handyvertrag kann in jedem Fall abgeschlossen werden, ganz egal ob die Bonitätsprüfung positiv oder negativ ausfällt. Hier geht der Anbieter nämlich kein Risiko ein, da das Guthabenkonto selbst vom Inhaber mittels Geldkarte aufgeladen werden muss.

Welche Anbieter haben eine schwache Bonitätsprüfung und nehmen einen evtl. an?

Sollte man auf der Suche nach einer All Net Flat sein sind die besten Anlaufstellen die Anbieter Simyo, blau.de, Yourfone und Tele2. Diese haben in der Regel eine sehr schwache Bonitätsprüfung. Nutzen Sie einfach unseren großen Tarifvergleich und klicken Sie auf den entsprechenden Anbieter und wählen Sie den passenden Tarif aus.


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