Handyvertrag mit Barauszahlung

Sehr häufig in Deutschland werden Handyverträge mit Barauszahlung abgeschlossen. Angebote davon gibt es wie Sand am Meer und auch auf handyvertrag.com werden Sie fündig. Bei einem Handyvertrag mit Barauszahlung kommt es aber auf viele Faktoren an und vor allem ein seriöser Anbieter muss gefunden werden. In diesem Fall sind Sie auf handyvertrag.com richtig, da wir durch unsere lange Erfahrung genau wissen, worauf es in einem Tarif ankommt. Sie wissen es aber noch nicht. Ein Handyvertrag mit Barauszahlung ist im ersten Moment ein ganz normaler Handyvertrag. Die monatliche Grundgebühr und die Leistungen variieren dabei von Tarif zu Tarif. Bei diesem Handyvertrag profitieren Sie aber noch von einer Barauszahlung, meistens in Höhe von mehreren Hundert Euro. Die Auszahlung hängt von einigen Faktoren ab. Grundsätzlich gilt, je höher die Grundgebühr, desto größer kann die Auszahlung ausfallen. Ein Handyvertrag mit Auszahlung oder ein Handyvertrag mit Barauszahlung ist eigentlich dasselbe.

Wie funktioniert ein Handyvertrag mit Barauszahlung

Für den Kunden ergeben sich bei einem Handyvertrag mit Barauszahlung ein paar Vorteile. Nach Abschluss des Vertrags erwartet Sie der übliche Papierkram, der für die Registrierung notwendig ist. Wurde der Tarif vom Netzbetreiber aktiviert, erhält der Anbieter, also in der Regel der Provider eine Provision. Die Höhe der Provision ist für den Kunden nicht ersichtlich, aber ein Großteil davon wird definitiv ausgeschüttet. Nur so funktioniert ein Handyvertrag mit Barauszahlung, aber das ist noch nicht alles. Der Provider schüttet in der Regel zwei Drittel des Gesamtpreises aus. Ein kleines Beispiel. Sie schließen einen Vodafone-Handyvertrag mit Barauszahlung ab. Normalerweise kostet der Vertrag pro Monat 14,95 Euro. Eine Anschlussgebühr entfällt in unserem Beispiel. Nach der Aktivierung des Handyvertrags bekommt der Anbieter seine Provision. Davon erstattet er Ihnen 308,50 Euro. Der Netzanbieter hingegen gewährt Ihnen eine Gutschrift von 50 Euro, die mit der Rechnung verrechnet wird. Effektiv bekommen Sie also 358,80 Euro als Gutschrift erstattet. Das entspricht der Summe der Grundgebühr, die über 24 Monate hinweg für den Handyvertrag bezahlt werden muss. Und genau das ist der Clou in solch einem Handyvertrag, da die Barauszahlung die Grundgebühr senken oder komplett aufgeben kann.

Handyvertrag mit Barauszahlung als Kredit

Viele haben einen Handyvertrag schon dafür genutzt, um sich beispielsweise eine Sony PlayStation 3 zu finanzieren. Auch heute noch wird ein Handyvertrag gerne als Finanzierung genutzt, auch wenn das nicht im Sinne des Netzanbieters ist. Ein Handyvertrag mit Barauszahlung kann anderweitig genutzt werden, und zwar als Kredit. Die Gutschrift des Providers/Anbieters bekommen Sie nämlich innerhalb von 6 Monaten auf Ihr Konto erstattet, und zwar vollständig. In unserem vorangegangenen Beispiel würden Sie demnach 308,50 Euro als Gutschrift auf Ihr Konto erhalten. Das Geld ist zwar eigentlich für die Reduzierung der Grundgebühr gedacht. Was Sie mit dem Geld auf Ihrem Konto machen, ist aber Ihnen überlassen. In schlechten Zeiten kann ein Handyvertrag also auch aushelfen, und das ohne überzogene Zinsen.


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